Archiv für Oktober 2012

Neuer MOX-Transport ! Demo am 3.11.2012

http://www.anti-atom.org/pics/mox_flyplak_nov2012.jpg

Der nächste Plutonium-MOX-Transport steht an!

Es ist geplant im November den 2. MOX-Transport mit 8 MOX-Brennelementen durchzuführen. Die Brennelemente kommen aus dem Atomkomplex Sellafield mit der schrottreifen einwandigen Fähre “Atlantic Osprey”. Im Hafen von Nordenham fahren 2 LKWs dann in das Atomkraftwerk Grohnde.
Die Strecke wird die gleiche sein, wie schon mit dem ersten Transport im September. Dies war die Strecke, die der erste MOX-Transport gefahren ist (Google-Maps).
MOX-Transporte – NICHT MIT UNS!

Aus dem Material könnten 30 Atombomben gebaut werden. Sollte Plutonium bei einem Unfall frei werden, könnte schon ein Millionstel Gramm eingeatmet Krebs auslösen. Die Behälter müssen nur eine halbe Stunde lang einen Brand von 800°C aushalten. Propangas verbrennt aber bei 2.000°C und Brände können häufig erst nach Stunden gelöscht werden. Das Material dehnt sich dann aus und Plutonium-Partikel können frei werden.

Selbst EON räumt ein, dass MOX-Brennelemente im Reaktor schwerer zu regulieren sind. Durch sie kann es leichter zu einer Atomkatastrophe kommen, deren Auswirkungen durch das freiwerdende Inventar der MOX-Brennelemente sich verschlimmern würden. Auch nach dem 3-4 jährigen Einsatz im Reaktor strahlen die MOX-Brennelemente über Jahrzehnte fast doppelt so stark normale Uran-Brennelemente.
Hier die englische Präsentation von EON Kernkraft von Ende 2011 (schaut insbesondere auf die letzte Seite).

Wir fordern von der Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat das Verbot von MOX-Brennelementen im Atomgesetz.
Wir werden uns dem Transport mit friedlichen Protest widersetzen

Im November wird der Protest größer sein, dass ist schon jetzt absehbar. Im September haben wir geübt, im November gibt es den “heißen Herbst”…

Trotz der vielen Demonstrationen und Proteste im September zum ersten MOX-Transport haben Bundes- und Landesregierung Niedersachsen den MOX-Transport ins AKW Grohnde fahren lassen.
Nun bereiten wir den größeren Protest zum 2. Transport vor!
Kommt zur Demo am Samstag dem 3. November 2012
Wir treffen uns um 13 Uhr am S-Bahnhof Emmerthal und werden mit einer “Streckenerkundung” zum AKW Grohnde gehen

Es gibt jetzt auch MOX-Material

Fyler und Plakate zur MOX-Demo am 3.11. ab S-Banhof Emmerthal, 13 Uhr
im Shop von .ausgestrahlt zu bestellen.

http://www.shop.ausgestrahlt.de/shop/mox-transporte

Es gibt auch eine Mitfahrbörse für Zug, Bus und PKW
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mox/demo-grohnde

Wenn Ihr wissen wollt, wann der Transport tatsächlich startet und was an der
Strecke passiert, dann tragt Euch in die SMS-Alarmliste ein:
http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/mox/alarmliste

Weitere Infos unter:
http://www.anti-atom.org/

EEG verteidigen !

Das EEG ist unter Beschuß geraten, wie Euch sicherlich aus zahlreichen Veröffentlichungen der letzten Tage bekannt ist, auch in unserem Rundbrief steht dazu etwas,
Hier möchte ich Euch eine Aktion von green energy ans Herz legen und um Eure (zahlreiche)Beteiligung bitten;

http://energiewende-jetzt.de/nc/wahlkreis-auswaehlen/

Desweiteren hier ein interessantes und leicht verständliches Video zum Thema EEG:

AKWEnde Rundbrief 98 vom 18.10.2012

Der AK.W.Ende hat auf seiner Sitzung am 17.10.2012 dem Positionspapier der Süddeutschen-Anti-Atominis zugestimmt

ASSE: Wo ist der Atommüll ?

Asse: Atommüll-Kammer verschwunden?

Schon der allererste Schritt zur möglichen Entsorgung des in der Asse gelagerten Atommülls sorgt für erhebliche Probleme. Eine Probebohrung sollte Aufschluss darüber geben, in welchem Zustand sich die verschlossene Einlagerungskammer 7 des ehemaligen Bergwerks befindet. Dort wurden in den 1970er-Jahren 4.356 Atommüllfässer abgekippt. Bei einem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) wurde die Bohrung am 1. Juni gestartet. Sie sollte zunächst sechs Wochen dauern. Der Bohrkopf wurde aber immer wieder von einer sogenannten Bitumenschicht verklebt. Nun steht der Betreiber Asse-GmbH vor einem weiteren Problem: Er findet die Kammer 7 nicht.
Lage nicht exakt dokumentiert

Eigentlich hätte der Bohrkopf bei etwa 24,50 Meter auf einen Hohlraum und damit auf die Einlagerungskammer stoßen müssen. Das ist bislang nicht geschehen. Der Betreiber will nun bis etwa 28 Meter weiterbohren und dann eine Radarsonde in das Bohrloch schieben, um die Kammer aufzuspüren. Die tatsächliche Lage der Einlagerungskammer sei in den 1980er-Jahren „nicht so exakt dokumentiert worden, wie das heute üblich wäre“, teilte der Technische Geschäftsführer der Asse-GmbH, Jens Köhler, am Mittwoch mit. Außerdem könnte der Gebirgsdruck Hohlräume in der Kammer zugedrückt haben. Was das für die dort gelagerten Atommüllfässer heißt, ist unklar.
Höhe der Kammer in der Mitte gemessen

750 Meter unter der Erde sind im Endlager Asse die Vorbereitungen zum Anbohren der Einlagerungskammer 7 in vollem Gang. © BfS 2011 Fotograf: Bundesamt für Strahlenschutz Detailansicht des Bildes Die Probebohrung in der Asse wird sich weiter verzögern. (Archivbild) Aktuell habe der Bohrkopf eine Tiefe von 25,40 Metern erreicht, sagte Köhler am Mittwochabend gegenüber NDR.de. Sowohl eine Kamera als auch eine Metall-Messsonde, die in das Bohrloch geführt wurden, hätten noch keinen Hohlraum angezeigt. Die ungenaue Dokumentation der Lage der Kammer sei zum einen dadurch zu erklären, dass der Betreiber damals nur die Höhe in der Mitte der Kammer gemessen hätte. Zum anderen „gab es damals nicht die hochgenauen Vermessungsinstrumente, die heute eingesetzt werden, um ein Raumvolumen millimetergenau zu erfassen“, so Köhler. „Es war auch nicht erforderlich. Damals hätte wohl auch keiner gedacht, dass dies jemand nach 30 Jahren wissen will.“
20 bis 40 Zentimeter pro Tag

Wenn der Bohrer die Mitte der Kammer angepeilt hätte, hätte man die Kammer vielleicht schon erreicht. Geplant war aber laut Köhler, mit der Probebohrung genau den oberen Randbereich der Kammer 7 zu treffen, „wo man sich sicher war, dass dort keine Fässer mit Atommüll lagern“. Das sei auch ein Grund dafür gewesen, warum man die Bohrung leicht nach oben ansteigend durchgeführt habe. Wann genau die 28 Meter Bohrtiefe für die Radarsonde erreicht wird, sei noch nicht klar. „Wir schaffen zurzeit etwa 20 bis 40 Zentimeter pro Tag“, sagte Köhler.
Bergung möglich?

Die Probebohrung in der Asse ist Teil der sogenannten Faktenerhebung. Experten wollen so herausfinden, in welcher Konzentration sich in der Kammerluft radioaktive Stoffe und Gase wie Methan oder Wasserstoff befinden. Zudem muss geklärt werden, wie stabil die Kammer ist. Anschließend soll die Kammer geöffnet und erste Abfälle teilweise geborgen werden. Nach der Faktenerhebung soll entschieden werden, ob der Atommüll wie angekündigt aus der Asse geholt werden kann.

In dem ehemaligen Bergwerk lagern insgesamt etwa 126.000 Fässer mit Atommüll. Die Asse droht vollzulaufen und einzustürzen. Zudem gehen Experten davon aus, dass ein großer Teil der Behälter inzwischen durchgerostet und zerstört ist.

Quelle NDR 17.10.2012

SOVIEL ZUR SICHEREN LAGERUNG VON ATOMMÜLL ÜBER JAHRHUNDERTE

Stilllegung der Atomkraftwerke in Deutschland Veranstaltung am 1.11.2012

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AKW.Ende Rundbrief 94 vom 17.8.12

Auf die Überschrift klicken,um den RB angezeigt zu bekommen

AKW.Ende Treffen am 17.10.2012

Der AKW.Ende trifft sich am
17.10.2012 19:00 Uhr
Ort:Zum Parapluie
Am Marktplatz 17-18
64625 Bensheim

Postionspapier der SWI-Inis zu Atomausstieg Endlager und Energiewende

Thesen- und Positionspapier des Zusammenschlusses der Südwestdeutschen Anti-Akw-Initiativen.

Atomausstieg sofort & dezentrale Energiewende jetzt!

Nach Fukushima hat die Bundesregierung zusammen mit der SPD und den Grünen in einer neuen Vier- Parteienkoalition den sog. Atomausstieg beschlossen. Statt sofortigem Abschalten aller Atomanlagen gab es für 9 Atomkraftwerke eine Laufzeitgarantie durch zugesicherte Strommengen. Nach jeder Bundestagswahl kann es weitere Laufzeitverlängerungen der AKWs geben.
Gleichzeitig wurde von dieser neuen Großkoalition bereits damals das Ausbremsen der dezentralen Energiewende zu Gunsten der Energiekonzerne gestartet. So wurde das jährliche Absenken der Fotovoltaik-Förderung, das einseitige Hochsetzen der off-shore Windförderung und das Senken der Förderung von Windenergie an Land beschlossen. Ausgebremst werden soll die weitere dezentrale Energiewende auf lokaler Ebene. Warum? Im ersten Halbjahr 2012 hat die regenerative Stromproduktion bereits einen Anteil von 25% erreicht! Dies gelang unabhängig von den Monopolstrukturen der vier Energiekonzerne vor allem durch dezentrale Fotovoltaik und Windanlagen.

Weitere Milliarden-Förderung für neue und alte Atomprojekte

Die Uranfabrik in Gronau erhielt trotz „Atommausstieg“ die Genehmigung, ihre Kapazitäten zu verdoppeln. Ebenso wurde die Brennelementefabrik in Lingen vom Atomausstieg ausgeklammert.
Die Bundesrepublik gibt für das unsinnige Großprojekt ITER-Fusionsreaktor in Cadarache in Frankreich weitere Milliarden aus. Die ursprünglichen Kosten stiegen von 4,5 Milliarden auf nunmehr 16 Milliarden Euro. Und die Bundesregierung garantiert weiterhin mit sogenannten Hermes-Bürgschaften Kredite zum weltweiten Neubau von Atomanlagen.
Im Kernforschungszentrum Karlsruhe (KIT Campus Nord) findet mit Unterstützung der Grün/Roten Landesregierung die Ausweitung der Atomforschung zukünftig sogar ohne
Kriegsforschungsverbot (sogenannte Zivilklausel) statt.

Schluss damit. Stilllegung sofort !
Stattdessen müssen regenerative und Speichertechnologien auf nationaler und internationaler Ebene gefördert werden!

Ein sicheres Atom-Endlager wird es nie geben! Atommüll – wohin damit ?

Statt sofortigem Atomausstieg wird täglich unter anderem in 9 Atomkraftwerken, der Urananreicherung in Gronau und den Forschungseinrichtungen weiterer hochgiftiger Atommüll produziert.
Verharmlosen, vertuschen, leugnen, das ist die politische Strategie seit es Atommüll gibt.
Keine weitere Atommüllproduktion – abschalten sofort!

Kurze Zusammenfassung zum Thema: Bisherige Entsorgung von Atommüll

Jahrzehntelang wurde Atommüll als „Entsorgung“ in die Plutoniumfabriken nach Sellafield in England und La Hague in Frankreich verschoben und kam in CASTOREN zurück.

Seit Jahrzehnten besteht das „Entsorgungskonzept“ aus zwei zentralen Zwischenlagern in Form von einfachen Hallen in Gorleben und Ahaus. Seit 1995 kommen noch die Energiewerke Nord in Lubmin/Greifswald als Abstellkammer hinzu.

An allen Atomkraftwerken wurden bis 2005 Standort- Zwischenlager für den hochradioaktiven Atommüll für 40 Jahre genehmigt. Hier wurde weiterer Atommüll in CASTOR-Behältern abgestellt.
Dort stehen sie, die CASTOR-Behälter und ihr strahlender Inhalt – wohin damit?

Vor Jahrzehnten wurde der Salzstock Gorleben aus rein politischen Gründen als zukünftiges Endlager ausgewählt. Geeignet war er aufgrund der geologischen Eigenschaften noch nie.
In Morsleben und in der ASSE wurde Atommüll jahrzehntelang unverantwortlich eingegraben, es wurde hochgiftiger Atommüll bewusst falsch deklariert. Jetzt werden Milliarden Steuergelder zur Sanierung beider Anlagen benötigt – und es ist weiterhin ungeklärt, wohin mit dem Atommüll?

Unsere Position ist: Keine weiteren Atommülltransporte!!

Der radioaktive Müll in den CASTOR Behältern bleibt dort, wo er ist: in den Zwischenlagern und an den AKW-Standorten.
Die Standort-Zwischenlager müssen bis zur Klärung der weiteren Aufbewahrung alle über die bisher genehmigten 40 Jahre betrieben werden.

Ein gefahrloser Rückbau der Atomkraftwerke zur grünen Wiese ist nicht möglich.
In jedem Atomkraftwerk befindet sich das radioaktive Material von vielen Atombomben. Jedes Atomkraftwerk hat viele tausend Tonnen verstrahltes Material in Form von Beton, Kunststoffen und Metallen. Und neben jedem Atomkraftwerk gibt es bereits ein Zwischenlager mit hochradioaktiven Brennstäben in den CASTOR-Behältern. Es steht heute schon fest, dass der Atommüll länger als die ursprünglich geplanten 40 Jahre an den AKW-Standorten bleiben wird. Und eine Reparatur, bzw. ein Umladen der CASTOR-Behälter kann bestenfalls im Reaktorgebäude durchgeführt werden.

Die Betreiber der Atomanlagen wollen jedoch mit Unterstützung der Aufsichtsbehörden nach der Stilllegung der AKWs durch den raschen Rückbau und die Weiterverwertung – auch von radioaktiv verstrahltem Material – eine unverantwortliche „Entsorgung“ durchführen.
Die Entscheidung über das weitere Vorgehen kann nicht den Betreibern überlassen werden, da sie Profitinteressen immer vor Sicherheit stellen werden. Es darf keinen weiteren unverantwortlichen Umgang mit radioaktiven Stoffen zu Lasten unserer Gesundheit geben. Atommülltransporte von A nach B, die dann als sichere Entsorgung verkauft werden.

Der Atommüll bleibt am Standort.

Die Betreiber müssen unter strenger Aufsicht bereits in der Nachbetriebsphase, noch vor der Stilllegung, ein radioaktives Gesamtkataster der Anlage erstellen. Welche Teile der Anlage in welchem Umfang radioaktiv belastet sind. Im Kataster muss auch eine Bestandsaufnahme des gesamten radioaktiven Inventars der Anlage enthalten sein. Es muss eine Gesamtbestandsaufnahme der zu erwartenden radioaktiven Abfallmengen erstellt werden.

Ein falscher Rückbau durch Freiputzen und Freimessen von radioaktiven Teilen bis unter den Grenzwert darf nicht stattfinden. Zuerst muss ein Einschluss der Anlage erfolgen, der die weitere Kontrolle der radioaktiven Gefährdungen, die noch Jahre- und Jahrzehntelang durch die Atomanlage besteht, erst möglich macht. Anhand des radioaktiven Gesamtkatasters wird das langfristige Vorgehen transparent und öffentlich festgelegt. Der Atommüll bleibt bis zur Klärung der langfristigen weiteren Aufbewahrung vor Ort. Vorrangiges Ziel ist es, die Biosphäre vor radioaktiven Emissionen zu schützen.


Endlagersuchgesetz – nicht mit uns!

Auf Initiative der Grünen und mit aktiver Unterstützung der SPD will die schwarz/gelbe Bundesregierung das strittigste aller Atomthemen in der Öffentlichkeit vom Tisch bekommen: was geschieht mit dem für Jahrtausende strahlenden Atommüll?

In vertraulichen Gesprächen unter sechs Augen mit dem neuen Umweltminister Altmaier haben Gabriel/SPD und Trittin/Grüne den Weg zu einem Endlagersuchgesetz vereinbart. Damit soll vorgetäuscht werden, dass ein sicheres Endlager für den hochradioaktiven Atommüll gefunden werden kann, wenn man es nur „richtig sucht“!
So soll der bisherige unverantwortliche Betrieb von Atomanlagen nachträglich legitimiert werden, es wird der Weiterbetrieb von Atomanlagen, die weitere Atommüllproduktion und die unverantwortliche Lagerung von Atommüll verharmlost.
Aktuell sind wegen den anstehenden Wahlen diese Gespräche geplatzt. Parteipolitisches Kalkül, denn dieses Vorgehen zum Thema Endlagersuchgesetz wird sicherlich parteiübergreifend fortgesetzt.

Nicht mit uns! Zuerst muss sicher gestellt werden, dass keine weitere Atommüllproduktion mehr stattfinden kann – abschalten sofort!

Erst nach der Stilllegung aller Atomanlagen kann eine grundsätzliche Diskussion und Klärung zum weiteren Umgang mit dem vorhandenen Atommüll geführt werden. Noch ist nicht absehbar, was die beste weitere Vorgehensweise mit dem noch für Jahrtausende strahlenden Atommüll ist.

Weg mit diesem Endlagersuchgesetz – Gorleben muss vom Tisch!

Die gesamte bisherige Konzeption eines zentralen „Endlagers“ ist zu begraben. Denn ein „sicheres zentrales Endlager“ für den hochradioaktiven Atommüll wird es nie geben!

Es darf nie ein „Eingraben“ des Atommülls ohne Rückholbarkeit geben. Er muss ständig überwacht werden und behandelbar bleiben.

Keine weiteren Atommülltransporte, der Atommüll bleibt an den AKW-Standorten!

die Südwestdeutschen Anti-Akw-Initiativen – laut Beschluss des letzten Delegiertentreffens im Oktober 2012